Becker und Küster: „Späte OGS-Benachrichtigungen setzen hunderte Eltern unter Zugzwang“

RM Carsten Becker, Oberbürgermeisterkandidat der Solinger CDU, und Torsten Küster, schulpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion, bedauern, dass über 220 Eltern, die sich vergeblich um einen Platz im Offenen Ganztag für ihre Kinder beworben hatten, von der Schulverwaltung erst jetzt benachrichtigt wurden.

Küster: „Wie in den Fällen der Grundschule Uhlandstraße und der Erika-Rothstein-Förderschule geraten Eltern durch verspätete Kommunikation in Zugzwang, innerhalb kürzester Zeit und ohne Rücksicht auf anstehende Urlaubsreisen Lösungen für Ihre Kinder finden zu müssen. Für die CDU bleiben auch hier wieder zahlreiche Fragen unbeantwortet. Wenn man nun doch - trotz angeblich fehlender Landeszusagen - Benachrichtigungen an die Eltern verschickt hat, warum konnte dies nicht bereits vor Wochen geschehen?  Woran liegt es, dass die Schulverwaltung mit betroffenen Eltern mehrfach Fällen binnen kürzester Zeit nicht oder zu spät kommuniziert hat? Und wie kann dies in Zukunft geändert werden?“

Becker: „Wenn mehrfach ähnliche Fehler passieren, spricht vieles dafür, dass dies keine Häufung unglücklicher Zufälle ist, sondern der Fehler im System liegt. Hier liegt die Verantwortung eindeutig bei Schuldezernentin Becker und Oberbürgermeister Kurzbach, die die Schulverwaltung innerhalb und außerhalb von Krisenzeiten so organisieren müssen, dass sie ihren Aufgaben vollständig und rechtzeitig nachkommen kann. Es ist ein Unding, dass kurz vor Ferienbeginn hunderte von Eltern zeitweilig nicht wussten, in welchem Schulgebäude ihr Kind in sechs Wochen unterrichtet wird oder ob es einen OGS-Platz bekommen hat. Mit mir als Oberbürgermeister würde wieder Verlässlichkeit für die Eltern Einzug halten.“

Für weitere Informationen:

Nina Ganzer-Hensel, Tel.-Nr.: 0212/6454640

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