Herzlich Willkommen bei der CDU
in der Klingenstadt Solingen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der CDU Solingen,

ich freue mich, dass Sie den Online-Auftritt unseres Kreisverbands besuchen. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere politischen Standpunkte näherbringen und Ihre Ansprechpartner in der Partei, im Bundestag, Landtag und den örtlichen Gremien vorstellen.

Wenn Sie uns auch persönlich kennenlernen möchten, finden Sie unter dem Link Termine einen Überblick über unsere Aktionen und Veranstaltungen.

Gerne würden wir Sie bei einer dieser Gelegenheiten begrüßen. Bitte haben Sie aber auch abseits der Veranstaltungen keine Scheu, mit uns telefonisch, per Fax oder E-Mail in Kontakt zu treten.

Wir beantworten Ihre Fragen gerne und freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

Mit den besten Grüßen

Ihr

 

Sebastian Haug
Kreisvorsitzender

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18.10.1989: „Erich, es geht nicht mehr. Du musst gehen.“

Erich Honecker

Am 18. Oktober 1989 kommt der erste große Knall: SED-Chef Erich Honecker tritt offiziell zurück. Schon am Tag vorher war die Entscheidung gefallen, Honecker zum Rücktritt aufgefordert worden. Mit den Worten „Erich, es geht nicht mehr. Du musst gehen.“ In den Tagen zuvor hatte Egon Krenz den Sturz vorbereitet. Am Ende war es Willi Stoph, Vorsitzender des Ministerrates, der die entscheidenden Worte sprach. 

Am 18. Oktober 1989 kommt der erste große Knall: SED-Chef Erich Honecker tritt offiziell zurück. Schon am Tag vorher war die Entscheidung gefallen, Honecker zum Rücktritt aufgefordert worden. Mit den Worten „Erich, es geht nicht mehr. Du musst gehen.“ In den Tagen zuvor hatte Egon Krenz den Sturz vorbereitet. Am Ende war es Willi Stoph, Vorsitzender des Ministerrates, der die entscheidenden Worte sprach.

Rechtsextremismus und Antisemitismus entschlossen und kraftvoll bekämpfen - Unsere wehrhafte Demokratie verteidigen

Unsere Gremiensitzungen standen ganz im Zeichen des Anschlags von Halle. Ein weiteres Mal innerhalb kurzer Zeit sind in unserem Land Menschen rechtsextremistischem Terror zum Opfer gefallen. Diese Form terroristischer Gewalt betrifft uns alle. Ziel der Tat von Halle war jüdisches Leben in Deutschland, aber die Todesopfer waren keine Juden. Das zeigt uns, dass der menschenverachtende Hass des Täters ist im wahrsten Sinne blind ist. Ihm fielen wahllos Menschen zum Opfer.

 

Unsere Gremiensitzungen standen ganz im Zeichen des Anschlags von Halle. Ein weiteres Mal innerhalb kurzer Zeit sind in unserem Land Menschen rechtsextremistischem Terror zum Opfer gefallen. Diese Form terroristischer Gewalt betrifft uns alle. Ziel der Tat von Halle war jüdisches Leben in Deutschland, aber die Todesopfer waren keine Juden. Das zeigt uns, dass der menschenverachtende Hass des Täters ist im wahrsten Sinne blind ist.

Wir müssen unser Land verteidigen

Foto: Steffen Böttcher

Paul Ziemiak, Generalsekretär der CDU Deutschlands und Mitglied des Deutschen Bundestags

Der Terror von Halle will nicht in unsere Köpfe, ist kaum begreiflich: Widerspricht er doch diametral allem, was unserer Gesellschaft von politischen Gedenkveranstaltungen bis zum Schulunterricht seit Jahrzehnten „in die DNA“ geschrieben gilt. Nach dem Ende der nationalsozialistischen Barbarei hat sich das „Nie wieder!“ in das kollektive Gedächtnis eingebrannt, ist zum Teil unseres bundesdeutschen Staatsnarrativs geworden.